Als Trauerredner reicht mir Social Media – Halleluja
Himmel. Nein.
Alles ist vergänglich. Das weißt du wahrscheinlich besser als viele andere. Auch Social Media.
Deine Posts und Storys haben ein Verfallsdatum.
Der Algorithmus entscheidet, ob deine Inhalte überhaupt ausgespielt werden.
Formate sind vorgegeben. Zeichen begrenzt.
Und im schlimmsten Fall kann dein Account sogar gesperrt werden.
Versteh mich nicht falsch.
Social Media ist wichtig.
Es baut schnell eine Community auf, schafft Verbindung und Vertrauen. Menschen bekommen ein Gefühl dafür, wer du bist.
Aber Hand aufs Herz.
Wenn jemand gerade einen Menschen verloren hat, sucht er dann in Instagram-Storys nach Informationen? Scrollt durch deine Highlights oder schreibt dir eine DM?
Wahrscheinlich nicht.
Menschen wollen in dieser Situation vor allem eines: Orientierung.
Klare Informationen.
Verlässliche Antworten.
Und einen Ansprechpartner.
👉🏻 Genau das bietet eine Website.
Was bringt dir eine Website als Redner für Trauerfeiern
Viel.
Wenn ein Mensch stirbt, wissen Angehörige oft nicht, was jetzt zu tun ist. Wer was übernimmt. Und wann.
Also wird gegoogelt.
Bestatter.
Trauerredner.
Trauerfeier.
Grabstein.
Eine gute Website kann hier unglaublich viel Klarheit schaffen.
Sie ist dein stabiles Fundament im Internet. Ein Ort, der unabhängig von Social Media Plattformen funktioniert und dauerhaft für dich arbeitet.
Deine Website ist dein Online-Aussenauftritt und kein Nice-to-have, sondern ein Muss. Warum?
- Sie unterstreicht die Ernsthaftigkeit und Professionalität deines Business.
- Deine Webseite zeigt dich, deine Angebote, den Ablauf der Zusammenarbeit.
- Sie beantwortet Fragen, bevor sie überhaupt gestellt werden. Sie spart dir dadurch viele Gespräche, in denen immer wieder die gleichen Dinge erklärt werden müssen.
- Sie stellt den ersten Kontakt zu möglichen Kunden her
- Sie macht dich unabhängig in der Zusammenarbeit mit Bestattern, du wirst direkt gefunden
- Sie hebt dich von der Konkurrenz ab.
- Und das Ganze 24/7, auch dann, wenn dein Handy im Flugmodus ist
👉🏻 Was ich dir hier unbedingt ans Herz legen möchte:
Halte deine Website aktuell. Fotos, Texte vor allem die Kontaktdaten. Gehe auch etwas mit der Zeit. Vielleicht passt einiges gar nicht mehr zu dir, deiner Arbeitsweise oder auch zur heutigen Zeit. Wirkt deine Website alt und verstaubt, so sind es vielleicht auch deine Reden…?
Was Webseiten für Trauerredner brauchen
Vor allem eines: Antworten.
Viele Menschen haben noch nie zuvor einen Redner für eine Beerdigung beauftragt. Sie landen zum ersten Mal auf deiner Website. Sie kennen dich nicht. Sie haben wenig Ahnung von den vielfältigen Aufgaben eines Freien Redners. Sie wissen nicht, was möglich ist und was sie erwarten dürfen.
👉🏻 Genau hier kann deine Website helfen.
Die Besucher sollen sich schnell orientieren. Darum gilt hier weniger ist mehr. Wichtig ist ein klarer, verständlicher Aufbau mit einfacher Navigation. In dieser Situation hat keiner Lust, lange zu suchen.
Deine Website braucht grundsätzlich:
- eine Startseite
- eine oder mehrere Angebotsseiten
- eine Über mich Seite
- die Kontaktseite
- Must have Seite für Impressum, Datenschutzerklärung, ev. AGB und eine 404-Seite
Schauen wir uns das mal genauer an…
1. Die Startseite – sie ist das A und O
Du hast ganze drei Sekunden Zeit. Drei Sekunden, die entscheiden, ob ein Besucher bleibt oder geht, wenn er die Seite öffnet.
👉🏻 Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.
Die Seite muss ein YES entlocken, auch in traurigen Momenten. Hier will ich bleiben. Hier werde ich verstanden. Ich will wissen, wie es weiter geht.
Darum sollte deine Startseite beim ersten Klick sofort klären:
- Wer du bist
- Was du machst und für wen
- In welcher Region arbeitest du
- ein Plus: Wie kann man dich erreichen
Am besten steht das alles gleich im oberen Bereich der Startseite, der sogenannten Hero Sektion (oder auch Above the Fold Bereich).
Das hilft zu verstehen, ob sie bei dir richtig sind.
2. Die Seite(n) mit deinem Angebot
Menschen in dieser Situation wollen schnell verstehen, was du machst und wie du arbeitest.
Beschreibe also so genau wie möglich, was dein Angebot beinhaltet. Hier ein paar Anhaltspunkte:
- erstes Telefonat zum Kennenlernen
- persönliches Gespräch, meist zu Hause bei den Angehörigen, um die Lebensgeschichte des Verstorbenen zu hören
- Vorbereitung und Schreiben der Rede
- Gemeinsames gestalten der Trauerfeier
- Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Bestatter
- Unterstützung bei der Wahl der Musik
- Begrüssung und Verabschiedung der Gäste
- Begleitung während der Zeremonie
- Abschiedsworte am Grab
👉🏻 Was du auf deiner Angebotsseite nicht vergessen solltest:
Nenne deinen Preis. Wir alle wissen, nicht mal der Tod ist umsonst. Im Gegenteil. Darum ist der finanzielle Aspekt wichtig. Viele Besucher deiner Website entscheiden sich je nach Preis für oder gegen dein Angebot, denn die Gesamtkosten einer Beerdigung sind enorm.
Sei transparent. Angebot, Anfahrt, Extras. Das ist professionell und verhindert Missverständnisse.
👉🏻 Und zeige unbedingt auf, was deine Arbeit besonders macht.
Jeder Freie Redner arbeitet anders. Vielleicht:
- gestaltest du besonders persönliche Reden.
- begleitest du Abschiede an ungewöhnlichen Orten.
- nimmst du dir besonders viel Zeit für Gespräche.
- arbeitest du mit kleinen Ritualen oder persönlichen Elementen.
Bilder sind hier gut. Fotos von Zeremonien, Abschiedsorten oder Momenten einer Trauerfeier geben Angehörigen ein Gefühl dafür, wie du arbeitest. Sie machen deine Arbeit greifbarer und zeigen, welche Art von Abschied du begleitest.
Wichtig ist dabei natürlich immer die Zustimmung der Angehörigen oder neutrale Bilder von Orten.
3. FAQ – Fragen und Antworten zur Arbeit als Freier Redner
💡Meine absolute Empfehlung: Ein FAQ-Bereich der Fragen beantwortet, die immer wieder gestellt werden.
Sie fallen den Angehörigen im Gespräch nicht ein. Oder sie trauen sich nicht, diese zu stellen.
Die kannst du im Laufe deiner Arbeit sammeln und auf deiner Website ergänzen.
So ein FAQ-Bereich spart dir Zeit im Gespräch mit den Menschen, denn sie starten vorbereiteter. Und, es gibt Antworten, die entscheiden, ob man bei dir bucht oder nicht.
Typische Fragen können hier sein:
- Wie lange dauert eine Trauerfeier und wie läuft sie ab?
- Bekomme ich die Rede vorher zur Kontrolle oder zum Schluss ausgehändigt?
- Können Angehörige eigene Beiträge / Reden einbringen?
- Organisierst du Musik oder Musiker?
- Bringst du Technik oder Lautsprecher mit?
- Darf ich die Zeremonie nach meinen Wünschen gestalten?
👉🏻 Du kannst den FAQ-Bereich direkt auf den Angebotsseiten einbinden, oder auch auf der Startseite.
4. Testimonials und andere Einblicke in deine Arbeit
Aussagen wirken stärker, wenn sie sichtbar werden. Menschen folgen anderen Menschen, besonders in speziellen Situationen. Sie wollen wissen, ob du das kannst. Wie du andere unterstützt hast, wie sich andere in der Zusammenarbeit mit dir gefühlt haben oder ob deine Arbeit weiterempfohlen wird.
Darum gehören unbedingt „Beweise“ auf deine Webseite. Am besten schon auf die Startseite und gerne auch auf jede Unterseite. Platziere:
- Testimonials, also Worte von echten Menschen, vielleicht sogar mit echten Bildern
- Ein Auszug einer Trauerrede, als Text oder als Hörprobe
- Bilder von echten Anlässen, immer mit dem Einverständnis aller Beteiligten versteht sich
Hörproben oder Videos sind übrigens unschlagbar. So bekommen Angehörige ein Gefühl für Stimme, Sprache und Ausstrahlung. Dazu schreibe ich im nächsten Abschnitt „Über dich“ etwas mehr.

5. Die Über mich Seite – Deine Persönlichkeit punktet vor allem anderen
Ohne „DICH“ wirkt dein Angebot schnell austauschbar.
Trauerredner gibt es viele.
Menschen entscheiden sich am Ende selten für eine Dienstleistung. Sie entscheiden sich für einen Menschen.
Darum ist deine Über-mich-Seite so wichtig. Erzähle den Menschen zum Beispiel:
Wer bist du?
Warum machst du diese Arbeit?
Was ist dir wichtig in der Zusammenarbeit und auch sonst?
Und vor allem: Zeig dich. Auf Bildern. Und vor allem auf aktuellen Bildern.
Zeige dich am besten in einem Vorstellungsvideo. Gerade deine Stimme ist ein zentrales Werkzeug deiner Arbeit. Menschen bekommen so ein erstes Gefühl dafür, wie du sprichst. Über deine Mimik und Gestik. So bekommen Angehörige ein Gefühl für Stimme, Sprache und Ausstrahlung.
👉🏻 Glaub mir, bei einer Trauerrede spielt die Stimme eine große Rolle und ist oft ein Auswahlkriterium für oder gegen dich.
In Ausnahmesituationen suchen Menschen Verbindung und Vertrauen. Sie möchten sich öffnen und verstanden fühlen. Sie möchten wissen, ob ihr zueinander passt. Denn nicht jeder Trauerredner passt zum Verstorbenen. Zu den Angehörigen. Logisch.
💡Ein Tipp: Schreibe und spreche so wie du bist. Nicht gekünstelt. Nicht verstellt. Die Menschen wollen genau dich. Echt und authentisch.
6. Die Kontaktseite
In einer emotionalen Situation muss der Kontakt so einfach wie möglich sein. Denn Angehörige möchten nicht lange suchen, auch nicht lange überlegen, was sie als nächstes tun sollen.
👉🏻 Platziere einen Kontakt-Button, der sich farblich gut abhebt.
Kommuniziere Telefonnummer und E-Mail Adresse. Manche Menschen rufen sofort an. Andere brauchen einen Moment und schreiben zuerst. Denkbar ist auch ein Kontaktformular, das nutzen viele sogar sehr intuitiv.
👉🏻 Es macht Sinn, die Kontaktdaten in der Kopfzeile (Header) oder Fusszeile (Footer) zu schreiben. So ist alles auf jeder Seite präsent.
Verlinke hier oder in der Fusszeile deiner Website auch deine Social Media Accounts. Dort bekommen die Menschen nochmals Einblicke in deine Arbeit.
Auf der Kontaktseite passt auch ein Hinweis auf dein Netzwerk gut. Besucher deiner Website freuen sich hier über Empfehlungen. Sie sind Gold wert. Trauerfeiern entstehen selten durch die Arbeit einer einzelnen Person. Oft entsteht eine würdige Abschiedsfeier durch die Zusammenarbeit mit Bestattern, Musikern, Floristen oder anderen Dienstleistern.
Auch Trauerredner werden häufig über Empfehlungen gefunden.
Ein Vorteil mit einer Website als Trauerredner
👉🏻 Deine Website arbeitet 24/7 für dich, auch wenn du gerade nicht erreichbar bist.
Denn Trauer kennt keine Bürozeiten. Sie kommt nachts. Am Wochenende. An Feiertagen.
Aber genau dann suchen Menschen nach Antworten. Die finden sie auf deiner Website.
Sie zeigt dein Angebot. Sie vermittelt Vertrauen. Sie stellt den ersten Kontakt zu dir her.
Und manchmal gibt sie Angehörigen schon ein erstes Gefühl von Halt.
Als Freier Redner bei Google gefunden werden
Eine gut strukturierte und für Suchmaschinen optimierte Website hat noch einen weiteren großen Vorteil:
Sie sorgt dafür, dass du auf Google und auch von der KI gefunden wirst. SEO ist ein grosser Begriff. Und da geht’s nicht nur um Keywords. Aber sie sind ein grosser Bestandteil, darum ein paar Tipps zum Thema:
💡Verwende auf deiner Website Begriffe (Keywords), nach denen Menschen tatsächlich suchen. (ja, auch im Zeitalter von KI ist Suchmaschinenoptimierung wichtiger denn je).
Trauerredner arbeiten oft lokal. Darum sollte der Ort oder die Region im Keyword nicht fehlen. Du begleitest besondere Formen von Abschieden wie Tierbestattungen oder individuelle Zeremonien? Dann sollte auch das in deinen Beschreibungen nicht fehlen, zum Beispiel:
- Freier Redner für Beerdigung Zürich
- Trauerredner für persönliche Abschiedsfeiern in Chemnitz und Umgebung
- Trauerredner für Tierbestattungen
Menschen suchen heute sehr konkret. Wenn solche Begriffe auf deiner Website vorkommen, steigt die Chance, dass du bei Google gefunden wirst.
💡Als Trauerredner hast du viel zu erzählen. Oder aufzuklären. Du schreibst gerne? Starte deinen Blog, das ist ein echter SEO-Buster.
💡Weiter empfehle ich dir ein gutes Google Unternehmensprofil haben. Das ist absolut gratis und vor allem lokal sehrwirkungsvoll.

Fazit
Trauerredner übernehmen eine besondere Rolle.
- Sie hören zu.
- Sie verbinden Menschen.
- Sie leihen ihr Wort, wenn den Angehörigen die Worte fehlen.
- Sie begleiten und geben Halt in einer Situation, in der sich viele verlieren.
Freie Redner brauchen eine Website. Mehr denn je.
Eine eigene Website unterstreicht nicht nur die Seriosität, sondern auch die Professionalität, mit der du dein Business führst.
Das Auffinden in der Online-Welt und das Abheben von der Konkurrenz sind das eine.
Das andere ist, dass sie Menschen in einer Ausnahmesituation hilft, sich im Stillen und in ihrem eigenen Tempo einen Überblick zu verschaffen.
Über das, was jetzt neben Verlust und Schmerz organisiert und bewältigt werden muss.
Genau darum möchte ich als Webdesigner einen kleinen Beitrag leisten, mit guten Websites Orte zu schaffen, an denen Menschen in einer schwierigen Situation, Orientierung zu finden.
Denn manchmal beginnt genau dort eine Begegnung, die für Angehörige wertvoll wird.
Du willst mit deiner Website genau so einen Ort schaffen, der wertvoll ist. Für die Menschen die nach dir suchen.
Dann bist du hier richtig ✅.
Lass uns sprechen. Buche dir ein Kennenlerngespräch. Ich freue mich drauf.
Ab hier wird es persönlich


Ich schreibe all das aus eigener Erfahrung. Nach dem Tod meines Papas 🤍.
Der kam nicht überraschend, dennoch wünschte ich mir mehr Zeit. Im Vorfeld war nichts geklärt. Obwohl immer wieder von mir angesprochen. In der Hoffnung zu erfahren, wie mein Vater sich seinen letzten Gang vorstellt. Ich wollte alles richtig machen. Wenigstens dann. Er war eine Generation, die darüber nicht sprach.
Er ist zu Hause eingeschlafen, begleitet von meiner Mutti und mir. Viele Tage. Und dann stehst du vor der Frage: Und jetzt?
Es ist ein Freitag.
Wo rufe ich an. Wann. Wie lange darf er hier zu Hause noch bleiben. Wie lange möchten wir das er noch bleibt. Wer holt ihn denn. Und wie. Muss ich ihm was anderes anziehen. Darf ich ihm was persönliches mitgeben. Und wo kommt er denn dann hin. Was muss ich alles organisieren? Bestatter haben wir drei in der Umgebung. Friedhöfe zwei. Aber nach welchen Kriterien wähle ich den was aus.
Und all das übers Wochenende!
Ich bin eine Generation, die alles googelt. Also wo finde ich Antworten? Wo kann ich was lesen. Nach Reden war mir ehrlich gesagt nicht.
Fragen über Fragen. Die zum Teil beantwortet wurden. Die zum Teil unbeantwortet blieben. Antworten, die unbefriedigend waren.
Von Menschen. Von Broschüren. Von Websites. Und ich sah viele schlechte Websites. Wirklich schlechte.
Mit der Friedhofspflicht und der Zeit im Nacken, entschieden wir uns für einen letzten Gang, den ich so nicht wollte.
Antworten über andere Möglichkeiten oder Umwege bekam ich zu spät. Ich erfuhr noch eine ganze Menge mehr. Sehr direkt, wirkliche Insights.
Vom Trauerredner.
Auch, dass ich mich nicht allem beugen muss. Zum Beispiel bei der Abschiedszeremonie. Es ist unsere. Ob ich Walzer tanze, im Blaumann komme oder am Grab mit Bier anstosse – das obliegt mir, also uns. Vieles wird einem vorenthalten, damit alles reibungslos läuft. Damit Zeitpläne stimmen. Vielleicht auch damit man seine Angebote verkaufen kann.
Mir war so vieles nicht bewusst. Auch nicht, dass ich die Urne meines Papas tragen darf. Was??? Ich? Ich hatte viele Tage Zeit, mir das zu überlegen. Ich entschied es in letzter Sekunde. Als das letzte Lied zu Ende war und die Menschen in der Trauerhalle sich erhoben.
Ich habe seine Urne getragen 🤍.
Sie war schwer. Es war ein langer Weg. Aber ich hätte ihn bis ans Ende der Welt getragen. In der Hoffnung, mein Papa steht dort und wartet.
Es war traurig. Aber auch schön. Es war unser letzter gemeinsamer Moment. Nur er und ich. Ganz still. Ich lief langsam mit meinem Papa in den Armen durch den sonnigen Nachmittag. Mit Gefolge. Bis an sein Grab.
Heute wüsste ich sehr viel mehr. Ich würde es anders machen. Ja, hinterher ist man immer schlauer.
Aber leider hat eine Beerdigung eines geliebten Menschen keine Generalprobe!
Bei den Worten Sterben und Tod haben wir so viele Berührungsängste, Glaubenssätze, Vorschriften. Oder, auch wenn das jetzt makaber ist: man lässt in diesem Zusammenhang die Leute auch dumm sterben. Ich wünschte mir mehr Offenheit. Mehr Aufklärung. Mehr Möglichkeiten.
Long story short: Hier ist noch ganz viel Luft nach oben 🙏🏻.
Das findest du auch?
Du willst endlich deine alte Website loslassen, das verstaubte Image abzulegen. Aufklären, Halt geben und auch deine Angebote verkaufen. Authentisch. Nachhaltig. Modern.
Dann bist du hier richtig ✅.
Lass uns über dein Projekt sprechen. Buche dir ein Kennenlerngespräch. Ich freue mich auf dich.
