Die erfolgreiche Angebotsseite – diese 10 Bausteine sind unverzichtbar

Eine Salespage ist das Kernstück deiner Website als Coach oder Trainer. Hier verwandelst du Interessenten in Käufer.

Das passiert aber nur, wenn du dein Angebot nicht einfach nur «runter schreibst», sondern für den Aufbau neben Strategie auch die Verkaufspsychologie nutzt. Und dazu natürlich ein tiefes Verständnis für deine Zielgruppe hast.

Was das im Einzelnen heisst und warum das für dich als Coach oder Trainer so wichtig ist, behandelt mein Blogartikel.

Eines noch vorweg: Eine gute Angebotsseite entsteht nicht nach einer festen Vorlage. Sie entsteht immer individuell. Zugeschnitten auf dich, dein Angebot, deine Zielgruppe.

Los geht's ⬇️

Inhaltsverzeichnis

Es ist wie immer: die Mischung macht’s

Alles in allem ist eine gute und erfolgreiche Salespage, man sagt auch Verkaufs- oder Angebotsseite, ein geschickter Mix aus Strategie, Verkaufspsychologie und Verständnis für deine Zielgruppe. Also deine Wunschkunden.

  • Strategie heisst, es gibt eine klare Kundenreise. Du führst deinen Interessenten von A nach B. An einem roten Faden. Ganz gekonnt. Es gibt kein rechts und kein links, keine Ablenkung. Bis zum Schluss. Und dort wird ein Button gedrückt.
  • Verkaufspsychologie bedeutet, du setzt gekonnt Social Proof ein. Immer wieder, an den richtigen Stellen, mit den richtigen Aussagen. Du kannst Angebote dringlich machen oder auch auf Emotionen setzen.
  • Verständnis für deine Zielgruppe meint,du kennst die Wehwehchen aber auch die Wünsche deiner Zielgruppe. Du sprichst deren Sprache, du schreibst für Sie, sie findet sich in deinen Worten wieder.

Es gibt es unterschiedliche Meinungen darüber, wie viele Bausteine eine gute Salespage als Basis braucht. Manche sprechen von sieben, andere von fünfzehn. Ich arbeite mit zehn Grundbausteinen, weil sie sich in der Praxis bei Coaches, Trainern, freien Rednern, Beratern und Dienstleistern immer wieder bewährt haben.

Baustein 1: Die Hero-Section

Die Hero-Section ist der Teil, der dem Betrachter ins Auge fällt, wenn er deine Website öffnet, ohne zu scrollen.

Das ist der Bereich, der in wenigen Sekunden (man sagt, es sind die berühmten drei) dem Betrachter ganz klar zeigen muss:

  • Wer bist du?
  • Was bietest du an?
  • Welches oder wessen Problem löst du?

Die Botschaft hier darf emotional sein, dein Wunschkunde muss spüren: hier bin ich richtig!

Die Hero-Section enthält wenn möglich ein Bild von dir. Eine knackige Headline (Überschrift) und eine Sub-Headline (Unterüberschrift), die eine zusätzliche Erklärung zur Headline liefert. Und sie hat einen ersten Call to Action.

➡️ Ich mach dir ein Beispiel

Ein Business Coach für Soloselbstständige Frauen soll uns in diesem Blogartikel begleiten. Er arbeitet mit Frauen, deren Angebote sich nicht verkaufen. Die Kunden kommen zufällig. Sie liegen nachts wach und fragen sich: Wie soll das so weitergehen?

Seine Hero-Section muss sofort catchen. Er könnte also schreiben:

💡 Hier sollte niemals ein „Herzlich Willkommen auf meiner Website“ oder einfach nur „Business Coaching“ stehen. Das ist Einheitsbrei und verschwendet die wertvollen drei Sekunden die dir bleiben, damit der Betrachter gefesselt ist und neugierig wird, was jetzt noch kommt.

Element 2: Das Problem

Der Hero-Section folgt das Problem.

Hier beschreibst du die Herausforderungen, Sorgen und Nöte deines Wunschkunden so treffsicher, dass er sich gesehen fühlt. Verstanden fühlt. Dass er denkt: YES, genau das bin ich. Genau das ist mein Problem.

Denn wenn das passiert, wird er neugierig auf das, was jetzt kommt. Du hast bereits einen kleinen Vertrauensbonus, weil du offensichtlich weißt, wovon du sprichst.

➡️ Ich mache dir wieder ein Beispiel für den Business Coach für Soloselbstständige Frauen

Die meisten Coaches und Trainer schreiben:

„Viele Soloselbstständige haben Schwierigkeiten, regelmäßig Kunden zu gewinnen.“

Stimmt, aber in der Wunde kannst du tiefer bohren, nämlich so:

„Du investierst viel Zeit in dein Marketing, postest auf Social Media rauf und runter, schaltest teure Ads, hast Kurse besucht und unzählige Tipps ausprobiert. Trotzdem bleibt dein Kalender leer. Kunden sind Zufallstreffer.“

💡Verstehst du, was ich meine? Menschen kaufen nicht dein Angebot, sie kaufen, um ihr Problem zu lösen.

Element 3: Die Lösung

Nachdem du auf deiner Angebotsseite über das Problem deines Wunschkunden gesprochen hast, kommt als nächstes Element die Lösung.

Und genau die bist du! Genau dafür hast du dein geniales Angebot entwickelt.

Hier geht es noch nicht darum, jedes Detail zu erklären. Jetzt präsentierst du erst einmal die Lösung für das Problem deines Wunschkunden. Im Sinne von: Rettung naht.

➡️ Bleiben wir wieder bei unserem Beispiel mit dem Business Coach für Soloselbstständige Frauen. Er könnte also schreiben:

💡 Kurz und knackig, dennoch mit Inhalt. Die wichtigsten Aussagen, die schlagkräftigsten Argument müssen drinstecken. Denn es geht um mehr als nur um ein Business Coaching.

Element 4: Der Nutzen

Die Lösung ist eng verbunden mit dem Nutzen, den Benefits. Darum schliesst sich dieser Baustein direkt an die Lösung an.

Er zeigt deinem Wunschkunde, was sich für ihn durch dein Angebot verändert. Wie sich seine gesamte Situation durch die Zusammenarbeit mit dir zum Positiven dreht.

Überlege dir: Welche Schritte durchläuft dein Kunde in deinem Angebot mit dir? Und vor allem: Was hat er nach jedem dieser Schritte erreicht?

Genau das ist sein Nutzen!

➡️ In unserem Beispiel für den Business Coach könnte das sein:

„In Woche 4 entwickeln wir gemeinsam ein klares Angebot, das den Nutzen für deine Kunden verständlich auf den Punkt bringt und aus Interessenten echte Käufer macht.“

💡Dein Wunschkunde kauft nicht dein Angebot, weil es so toll ist, sondern weil ihn deine Lösung überzeugt.

Element 5: Social Proof

Menschen sind Herdentiere. Sie trotten anderen gerne hinterher. Deren Meinungen, Erfahrungen, Ergebnissen. Deren guten Worten und bösen Zungen. Genau dieses Phänomen hilft dir auf deiner Angebotsseite zu überzeugen.

Darum ist das Element nach dem Nutzen der Social Proof.

Dafür stehen Kundenstimmen, Bewertungen, Referenzen, Erfolgsgeschichten und und und. Schriftlich, im Video, im Interview. Wie auch immer.

Ehrlich, echt, konkret. Stimmen von Kunden, die dein Angebot, deine Lösung bereits gekauft haben, schaffen Vertrauen bei Neukunden und auch bei Wackelkandidaten.

Social Proof ist einfach Gold 🏅 wert. Mehr als jedes Versprechen von dir.

➡️ Hier ein paar Kundenstimmen, über die ich mich ganz besonders freue:

💡Dein Wunschkunde vertraut seinen Vorreitern mehr als jedem Versprechen von dir.

Element 6: Der Teaser über dich

Nach dem Social Proof heisst es Zeig dich. Gib deinem Angebot ein Gesicht. Das ist keinesfalls auch nur annähernd soviel wie eine Über mich Seite, es ist nur ein kurzer Abschnitt über dich.

Kurz und knackig erzählst du, warum genau du die richtige Person für genau dein Angebot bist.

Das ist wichtig, weil ➡️

  • Menschen kaufen von Menschen. Gerade bei Dienstleistungen entscheidet oft die Person und nicht nur das Angebot.
  • Du gibst einen Grund, dir zu vertrauen. Du zeigst, dass du dein Handwerk verstehst und die Probleme deiner Wunschkunden kennst.
  • Du hebst dich von Mitbewerbern ab. Deine Geschichte, Haltung und Arbeitsweise machen dich unverwechselbar.
  • Du gibst deinem Angebot ein Gesicht. Ein persönlicher Text und ein authentisches Foto schaffen Nähe und nehmen Unsicherheit.
  • Du beantwortest die Frage: Warum gerade du? Das erleichtert die Kontaktaufnahme und ist oft der letzte Impuls für eine Anfrage.

💡Viele verzichten auf den kleinen Teaser zur Person. Ich persönlich finde ihn sehr wichtig für dich als Coach oder Trainer. Besonders wenn du sensible Themen behandelst, möchte sich dein Gegenüber aufgehoben wissen.

💡Ein weiteres großes Plus: Du bewirbst deine Angebotsseite mit ihrer URL separat? Prima, dein Wunschkunde sieht dich und erfährt ein klein wenig. Denn ohne den Teaser über dich, müsste er deine gesamte Website besuchen oder dich googeln. Eine Angebotsseite sollte aber ohne Ablenkung zum Ziel führen.

Element 7: Der Ablauf der Zusammenarbeit

Wenn der Betrachter bis jetzt gefesselt ist, will er wissen, wie kommt er von A nach B. Darum beschreibe den Ablauf der Zusammenarbeit.

Beschreibe, was deinen Wunschkunden nach der Buchung erwartet. Visualisiere deinen Prozess. Klar, einfach und Schritt für Schritt.

So nimmst du Unsicherheit und zeigst, dass du strukturiert arbeitest. Dein Wunschkunde weiß von Anfang an, was ihn erwartet.

➡️ Hier wieder ein Beispiel für den Business Coach für Soloselbstständige Frauen (Die ersten drei Punkte könnten so aussehen):

1. Kennenlerngespräch
Wir sprechen über deine aktuelle Situation, deine Herausforderungen und deine Ziele.

2. Standortanalyse
Wir schauen uns dein Business, dein Angebot und deine aktuelle Positionierung an und finden die größten Hebel.

3. Strategie entwickeln
Gemeinsam erarbeiten wir einen klaren Fahrplan, der zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt.

💡Dein Wunschkunde weiß genau, was ihn erwartet. Er sieht, dass ihr zusammen Schritt für Schritt vom Problem zur Lösung kommt.

Element 8: Preis inklusive Inhalt deines Angebots

Diese Aussage trennt, wie ich immer sage, die Spreu vom Weizen. Warum sind der Preis und dein Angebot im Detail so wichtig auf deiner Salespage?

Ganz einfach ➡️

  • Du schaffst Klarheit:
    Dein Wunschkunde weiß sofort, was er für sein Geld bekommt. Er muss nicht rätseln, welche Leistungen im Angebot enthalten sind.
  • Dein Preis ist nachvollziehbar:
    Du lenkst den Blick auf den Wert deines Angebotes. Der Preis wird so besser verstanden, besser akzeptiert. Der Inhalt deines Angebotes rechtfertigt, was man bezahlt.
  • Du machst den Mehrwert sichtbar:
    Zusätzliche Leistungen wie Calls, Support, Aufzeichnungen, Feedback oder Vorlagen gehen nicht unter.
  • Du wirkst professionell:
    Eine klare Leistungsübersicht zeigt, dass dein Angebot durchdacht ist.
  • Du ziehst passende Anfragen an:
    Interessenten wissen bereits, bevor sie mit dir Kontakt aufnehmen, ob dein Angebot und ihr Budget zusammenpassen. Das erspart dir auch Erstgespräche ohne Ergebnis.

💡Du kannst keinen Preis nennen, weil du vielleicht 1:1 kalkulierst? Oder das partout nicht möchtest? OK. Dann gib deinem Wunschkunden trotzdem Orientierung. Ein Einstiegspreis oder eine Preisspanne reicht. Erkläre, wovon der endgültige Preis abhängt. Du verlierst sonst potentielle Kunden.

Denn es ist ein Riesen-Unterschied, ob deine Coaching-Stunde 50 oder 500 Euro kostet. Das ist absolut relevant für deine Zielgruppe.

Element 9: FAQ

Es gibt bekanntlich keine dummen Fragen. Schon gar nicht auf deiner Website. Es gibt sogar Fragen, die dir effektiv helfen, dein Angebot zu verkaufen. Genau das macht ein Frage-Antwort-Teil, im Fachjargon FAQ (Frequently Asked Questions).

Das sind Fragen, die dir deine Kunden zu diesem Angebot immer wieder stellen. Zu diesen Fragen formulierst du die Antwort. Wozu ist das gut?

Viele Gründe sprechen für einen FAQ-Bereich, so zum Beispiel ➡️

  • FAQ nehmen Unsicherheiten und Einwände.
  • Du beantwortest Fragen, bevor sie überhaupt gestellt werden. Das spart dir Zeit, weil du dieselben Fragen nicht immer wieder per E-Mail oder im Kennenlerngespräch beantworten musst.
  • FAQ schaffen Vertrauen, weil du offen und transparent informierst.
  • FAQ beeinflussen beziehungsweise erleichtern oft eine Kaufentscheidung. Viele Menschen stehen kurz davor und brauchen nur noch die Antwort auf eine einzige Frage.

Wenn ich mit meinen Kundinnen über den Frage-Antwort-Bereich spreche, höre ich immer wieder: „Aber ich habe gar keine Fragen.“

Doch, hast du. Ich finde dir welche. Immer.

➡️ Unser bekannter Business Coach für Soloselbstständige Frauen könnte zum Beispiel Antworten zu folgenden Fragen die Antworten aufschreiben:

💡In jedem Erstgespräch, auf Social Media, während einem Projekt…immer wieder stellt man dir Fragen. Notiere sie dir, ein FAQ-Bereich darf wachsen.

Element 10: CTA

Bis hier hat deine Angebotsseite hervorragende Überzeugungsarbeit geleistet. Lass diese jetzt nicht verpuffen. Setze eine klare Aufforderung zu einer Handlung. Das nennt man im Fachjargon den CTA (Call to Action).

Sage deinem Wunschkunden, was er als nächstes tun soll, damit er vom Interessenten zum Käufer wird.

Wie soll ein guter CTA sein?

  • Farbig. Auffällig. Das Auge muss ihn sofort finden.
  • An mehreren Stellen, also strategisch platziert.
  • Auffordernd. Verständlich. Gerne mit einem Ergebnis.
  • Und bitte: Der CTA muss auch auf dem Smartphone gut sichtbar sein.

➡️ Für den Business Coach für Soloselbstständige Frauen könnte das sein:

  • Starte jetzt deine Veränderung (statt eines langweiligen „Klick hier“)
  • Buche dein kostenloses Erstgespräch (statt der Floskel „Mehr erfahren“)

💡Weisst du, wie ich das meine? Gerade als Coach oder Trainer solltest du auf dem CTA den logischen nächsten Schritt mit dem Nutzen deines Angebotes verbinden.


Wenn du jetzt bis hier gelesen hast, wirst du wahrscheinlich gemerkt haben:

Eine gute Angebotsseite besteht nicht einfach aus zehn Abschnitten, die man der Reihe nach untereinanderschreibt.

Jeder einzelne Abschnitt / Baustein erfüllt eine Aufgabe. Jeder einzelne Baustein wird unterschiedlich stark gewichtet und auch unterschiedlich oft wiederholt.
Hier aufgezählt und erklärt habe ich die für mich wichtigen Basis-Bausteine, welche sich auf einer Website als Coach oder Trainer bewährt haben.
Manchmal siehst du Salespages mit 20 oder 25 Bausteinen. Du siehst den CTA 10 mal, oder auch immer wieder Social Proof. Vielleicht auch Abschnitte zu Garantien oder auch «Für wen ist dieses Angebot geeignet».

➡️ Das hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab:

  • Verkaufst du ein E-Book für 29 Euro, braucht es eine andere Argumentation als bei einem Coaching für mehrere tausend Euro. Je teurer das Produkt bzw. Angebot, desto länger sollte deine Angebotsseite sein.
  • Ist deine Zielgruppe bereits überzeugt, reichen oft wenige Informationen.
    Ist sie dagegen skeptisch oder hat bereits schlechte Erfahrungen gemacht, braucht sie deutlich mehr Vertrauen. Mehr Beweise. Mehr Kundenstimmen. Mehr Einblicke in deine Arbeitsweise. Vielleicht auch eine Geld-zurück-Garantie.
  • Auch die Reihenfolge der Bausteine kann sich verändern. Manche Zielgruppen müssen zuerst das Problem deutlich erkennen. Andere möchten zuerst wissen, welches Ergebnis sie erreichen können. Wieder andere entscheiden vor allem aufgrund der Person, die hinter dem Angebot steht.
  • Ja, deine Angebotsseite darf auch schick sein, ein ansprechendes Design gehört dazu. Verwende unbedingt die Farben und Schriften die deine Marke ausmachen. Wir alle wissen, «das Auge isst mit». Denn wie immer gilt: Menschen kaufen von Menschen. Und ein Verkaufsentscheid wird immer über eine Emotion ausgelöst.

Fazit

Das Schreiben einer wirklich guten Angebotsseite ist fast schon eine kleine Kunst.
Als Webdesignerin tauche ich deshalb tief in das Business meiner Kundinnen ein. Ich möchte verstehen, was sie anbieten, wen sie ansprechen und warum sich Menschen ausgerechnet für sie entscheiden sollten.

Genau deshalb dauert die Erstellung einer guten Angebotsseite auch länger, als viele erwarten.
Und sie bringt im Projekt immer nochmal «einen Stein ins Rollen». Nachdenken, umdenken, formulieren, kalkulieren oder auch ganz neu aufstellen.

Gerade heute vergleichen Menschen genauer als früher. Nicht unbedingt, weil sie kein Geld ausgeben möchten. Sondern weil sie wissen wollen, wem sie vertrauen können.

Coaches gibt es viele. Trainer auch. Webdesigner ebenfalls.

Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht:

„Welches Angebot gibt es?“

Sondern:

„Welchem Menschen vertraue ich mein Geld und mein Problem an?“


Jetzt bist du dran 🙃. Komm in die Umsetzung ⬇️

Nimm dir deshalb jetzt gleich 15 Minuten Zeit und öffne deine Angebotsseite. Gehe jeden der zehn Bausteine dieses Artikels in Ruhe durch. Vergleiche alles mit den Elementen auf den Seiten mit deinen Angeboten. Passt da alles? Du musst nicht immer neu anfangen, nur gezielt an einigen Stellschrauben drehen. Dann wird auch aus deiner Salespage eine, die überzeugt und verkauft.

Wenn du jetzt aber festgestellt hast, dass auf deiner Angebotsseite noch Luft nach oben ist, dann hast du zwei Möglichkeiten:

✅ Möglichkeit 1

Investiere mehr Zeit als nur 15 Minuten. Oder erstelle deine Angebotsseite neu und arbeite Baustein für Baustein sauber aus. Du schaffst das.

✅ Möglichkeit 2

DIY hast du schon oft ausprobiert, aber ohne den gewünschten Erfolg? Lass uns deine Angebotsseite gemeinsam rocken. So, dass alles draufsteht, was es braucht, damit deine Wunschkunden am Ende der Reise genau den richtigen Button drücken. Ich bin bereit, wenn du es bist.

Buche dir einen Termin und lass uns sprechen.

Ehrlich und unkompliziert.
Garantiert kostenlos aber ganz sicher nicht umsonst.
Katrin Webdesignerin, sitze am Schreibtisch und schaut lächelnd in die Kamera

Ich bin Katrin, bei mir dreht sich alles um WordPress Webdesign und E-Mail Marketing.

Ich erstelle Websites, die alles haben, was du brauchst. Die einen richtig guten Job machen. Die wirken, überzeugen und verkaufen. Mit Herzblut.

Für genau dich. Für Coaches, Trainer und Freie Redner … für alle, die für ihr Herzensbusiness brennen. Für alle, denen Sichtbarkeit wichtig ist – aber die da nicht alleine durchwollen.

Folgst du mir schon auf Social Media? Nein? Vernetze dich, um nichts mehr zu verpassen.

Ich empfehle hier Tools aus Überzeugung 🙃. Mit * gekennzeichnete Links sind Affilliate-Links. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich oder am Preis ändert sich dadurch nichts. 

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